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Auch Demenzerkrankte können in ihren eigenen vier Wänden wohnen bleiben, so lange sie dort sicher leben können. Ein verfrühter Umzug in ein Pflegeheim kann die Symptome stark verschlechtern, da Demenzerkrankte sich an der vertrauten Umgebung und den bekannten Abläufen länger orientieren können.
Menschen mit Behinderungen und ältere Menschen, die nicht mehr alles allein machen können, stehen heute vor der Auswahl verschiedener Wohnformen, die helfen, den Alltag zu bewältigen. Unterschiede zwischen dem betreuten Wohnen und der therapeutischen Wohngemeinschaft
Demenz ist ein psychiatrisches Syndrom, welches als Folge einer chronischen Erkrankung der Leistungsfähigkeit des Gehirns resultiert. Betroffen sind insbesondere das Gedächtnis, die […]
Unter Grundpflege versteht man eine nichtmedizinisch – pflegerische Versorgung eines hilfebedürftigen Menschen. Die Hilfebedürftigkeit kann dauerhaft oder vorübergehend sein, zum Beispiel nach Unfällen oder schweren Erkrankungen.